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Stammesgeschichte

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Vorgeschichte

Als Vorgänger des heutigen Stammes Grafen von Eberstein sind mehrere Gruppe in Worms und den süd-westlichen Vororten zu zählen. Als erste Gruppe des Gaues entstand 1922 die “Tatgemeinschaft”, damals noch Teil des CVJM in Worms. Aus dieser ginge 1928 die Siedlung Nibelungen hervor.1)

Vor Allem in den 50er Jahren entstanden im Wormser Raum mehrere neue Gruppen:

  • Stamm Gustav Adolf, Worms-Horchheim, 1953-1964
  • Stamm Hesso von Dagsburg, Worms-Heppenheim (an der Wiese), 1956-1981
  • Siedlung Hagen von Tronje, Worms-Horchheim, 1976 (Vorgänger des Stammes Grafen von Eberstein)

Gründungszeit

Der Stamm Grafen von Eberstein spaltete sich 1976 vom Stamm Nibelungen ab und nannte sich zunächst Siedlung Hagen von Tronje (HvT).

Auf dem Pfingstlager 1983 wurde die Siedlung zum Stamm aufgenommen und nannte sich nun Grafen von Eberstein.

Warum der Name GvE?

Die '80er

  • Siedlung PvH

Die '90er

Die 2000er

Im Sommer 2008 gründeten Aktive, Eltern und Freunde des Stammes den Förderverein Christliche Pfadfinder Worms-Horchheim e.V. Erstes Projekt war die Suche nach einem weiteren Gruppenraum für den Stamm, der mitlerweile auf über 80 Aktive und zehn Gruppen angewachsen war. Zunächst fand sich der “Bully” in der Röntgenstraße, eine ausgebaute Garrage des ehemaligen Familien-Waisenheims “St. Nikolaus”, der in den beiden folgenden Jahren renoviert und genutzt wurde.
Gleichzeitig wurde 2008 das große Projekt in Angriff genommen, die alte Horchheimer Grillhütte wieder in Betrieb zu nehmen. Neben der Restaurierung der Grillhütte selbst nahm man sich außerdem der Errichtung einer Blockhütte auf dem Gelände an.
Im Laufe des Jahres 2009 wurde diese Hütte - später bekam sie den Namen “Mupfel” - erbaut. Begeistert beteiligten sich Eltern wie Stammesmitglieder an den Bauarbeiten: Viele Bausmaterialien wurden gespendet oder über Freunde beschafft, einiges konnte aus Abrissgebäuden “recycled” werden. Auch die Stadt Worms beteiligte sich Aktiv an den Arbeiten.
Nachdem im Frühjahr 2009 Gräben für Wasser- und Stromversorgung gegraben wurden und das Betonfundament gegossen war, konnte im Sommer der Blockhütten-Bausatz in einer zweitägigen Aktion zusammengetzte werden.
Im Laufe des Jahres galt es noch das das Dach zu decken und natürlich den Innenraum auszubauen. Im Frühsommer 2010 konnte die Fertigstellung der Hütte in einem großen Einweihungsfest gefeiert werden.

Mit einer Küche, einem großen Aufenthaltsraum und einer Schalfebene bietet die Mupfel dem Stamm nun einen weiteren Gruppenraum. Außerdem können die beiden Toiletten im Flur Die beiden Toiletten im Flur stehen auch den Gästen, die die Grillhütte und das Außengelände mieten, zur Verfügung. Geheizt wurde zunächst nur mit einem Holzofen, im kalten Winter 2010 wurde aber außerdem ein Luft-Heizung installiert, sodass die Hütte nun ohne Probleme ganzjährlich für Gruppenstunden und Übernachtungen genutzt werden kann. 2) An dieser

Offene Fragen

  • Ab wann Pfadfinder in Horchheim?
  • Philipp von Hohenfels, Siedlung in Worms-Pfeddersheim 1986-1989: Wer war beteiligt?, ...
1) Aufzeichungen von Heinz “hajo” Obenauer, 2012
 
gve/stammesgeschichte.txt · Zuletzt geändert: 02.02.2017 22:15:56 von Sebl
 
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